Turngemeinde Frankenthal von 1846 e.V.

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Jedermann

Gruppen

Jedermannturnen Leitung: Herr Klaus Bamberger
Frankenstrasse 20, 67227 Frankenthal
Tel. 06233-3536126
email: klausbamberger@gmx.de




Sportabzeichen jeden 1. Freitag im Monat.

Jedermannsport

Wandertage auf der Schwäbischen Alb vom 07. – 11. September 2014

Auf geht`s ins Schwäbische!
Sechs flotte Jedermänner trafen sich am Sonntag, 07.09.2014, auf dem Jahnplatz. Pünktlich um 8.30 Uhr fuhren sie in zwei Autos nach Albstadt. Nach ca. 2 Stunden 40 Minuten hatten sie ihr Ziel, Hotel „ Alt Ebingen“ erreicht.
Vom langen Sitzen im Auto müde geworden, war die Rundwanderung „Ochsenbergtour“, trotz Regen und Gewitter, ein guter Ausgleich.

Weitere Tagestouren folgten:
Stich-Dagersbrunnen, Zollersteighof-Bliesenberg, Heiligenkopf-Stich, Wirtshaus bei Stiefel.
Wachholderweide
Rundwanderung am Trauf mit Blick auf die Hohenzollernburg

Ein Highlight auf den Wanderungen war die Heidensteinhöhle. Sie ist eine typische Jurahöhle und wurde in der letzten Eiszeit von Steinzeitmenschen genutzt. Sie ist 40 Meter lang und frei zugänglich.

Eindrucksvoll waren auch die „Sandlöcher“ mitten in der Wachholder-Landschaft und der Blick auf die Hohenzollernburg.
In Albstadt-Onstmettingen besuchten wir das berühmte Philipp-Matthäus-Hahn-Museum im Kasten. Es beinhaltet eine Sammlung von Waagen und Gewichten.
Auch Balingen war eine Reise wert.
Die Schwäbische Alb wurde durch die ortskundige Führung von Klaus Bamberger interessant veranschaulicht.

Die Jedermänner sorgten stets für gute Laune und manche lustige Überraschungen. (Siegfried Früh)

Trainingszeiten: Freitag 20.00 – 22.00 Uhr in der Jahnturnhalle
Leitung: Klaus Bamberger – Tel. 06233 3536126



Exkursion der TG – Jedermänner nach Germersheim

Am 19. Juni 2014 besuchten die Jedermänner der TG Frankenthal zusammen mit ihren Frauen die Festung Germersheim. Die Organisation dieser Exkursion lag in den Händen von Georg Wilhelm. Die Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz vor der Jahnhalle und fuhren in Fahrgemeinschaften.

Die Festung Germersheim wurde im Auftrag des bayrischen Königs Ludwig I. als Bollwerk gegen Frankreich in den Jahren 1834 bis 1861 erbaut. Nach dem 1. Weltkrieg wurden Teile der Festung gesprengt, zwei Stadttore und eine Reihe weiterer Bauwerke sind erhalten geblieben.

Um 10 Uhr wurden wir im Sonnenschein und angenehmen Temperaturen am Weißenburger Tor zu einer zweistündigen Führung erwartet. Mit unserer Stadtführerin ging es an langgestreckten, mehrstöckigen ehemaligen Kasernen vorbei. Diese befinden sich je nach heutiger Nutzung in unterschiedlichem baulichen Zustand. Auffallend gepflegt das Zeughaus, heute Domizil des Deutschen Straßenmuseums. Im Kultur- und Jugendzentrum, dessen Innenhof für Freilichtaufführungen genutzt wird, angekommen, wurde der weitere Weg durch einen mittelalterlichen Markt versperrt, der Zugang zum inneren Festungsbau war. Nur auf einem Umweg, entlang der äußeren Befestigungsmauer, wurde das Ludwigstor erreicht. Der Eingang war verschlossen und wurde für die Führung geöffnet. Durch das Tor ging es leicht abwärts, an hohen Räumen vorbei, in denen früher Munition und Proviant gelagert wurden. So kamen wir zu den Katakomben. Durch sehr verwinkelte, enge Wege und Gänge mit einstigen Geschützstellungen gelangten wir wieder nach draußen. Dieser Abschnitt war sehr interessant, trotzdem waren wir froh, als wir wieder das Tageslicht erreichten.

Nach der Besichtigung stärkten wir uns in einem Lokal in der Fußgängerzone. Das Wetter war so schön, dass wir draußen sitzen konnten.

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